Januar 2026. Ein weiteres Wintertransferfenster, ein weiteres Gerangel um Vereine, die versuchen, ihre Saison zu retten...

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Emma Thompson
Premier League Reporterin
📅 Zuletzt aktualisiert: 17.03.2026
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Veröffentlicht 16.03.2026 · 📖 5 Min. Lesezeit

Hier ist, wie die Top-10-Januar-Transfers ausgegangen sind und wie sie sich bisher geschlagen haben:

Die Erfolge und Misserfolge der Ausgaben zur Saisonmitte

1. **João Neves (Mittelfeldspieler), Benfica zu Manchester United, 80 Millionen Pfund.**

United brauchte einen Mittelfeldgeneral und zahlte einen hohen Preis für den 21-jährigen portugiesischen Nationalspieler. Neves startete seine ersten acht Ligaspiele, diktierte das Tempo und zeigte eine unglaubliche Arbeitsmoral. Er absolvierte im Februar 92 % seiner Pässe, ein entscheidendes Zahnrad in Uniteds Wiederaufstieg. Er hat bereits zwei Assists erzielt, darunter einen brillanten Steilpass für Hojlund gegen West Ham. Dieser Junge sieht selbst zu diesem Preis nach einem echten Schnäppchen aus.

*Note: A*

2. **Victor Osimhen (Stürmer), Napoli zu Chelsea, 110 Millionen Pfund.**

Chelsea ging wieder aufs Ganze. 110 Millionen Pfund für den produktiven nigerianischen Stürmer war eine Ansage. Osimhen traf bei seinem Debüt gegen Crystal Palace mit einem wuchtigen Kopfball und legte eine Woche später einen Doppelpack gegen Fulham nach. Er hat 6 Tore in 9 Einsätzen erzielt und wurde sofort zum Dreh- und Angelpunkt ihres Angriffs. Er vergab Anfang März eine Riesenchance gegen Brentford, aber sein Gesamteinfluss war unbestreitbar. Der Mann frisst Verteidiger zum Frühstück.

*Note: A-*

3. **Matheus França (Flügelspieler), Newcastle zu Tottenham, 45 Millionen Pfund.**

Spurs brauchten unter Postecoglou mehr Offensivtiefe, und França war bei St. James' Park nur ein Teilzeitspieler gewesen. Es war eine gemischte Angelegenheit. Er startete drei Spiele, lieferte einen Assist gegen Everton mit einer scharfen Flanke, sah aber manchmal auch etwas leichtgewichtig aus. Seine Dribbel-Erfolgsquote liegt bei nur 48 %, niedriger als man es von einem 45-Millionen-Pfund-Flügelspieler erwarten würde. Das Talent ist da, aber er muss sich noch eingewöhnen.

*Note: C+*

4. **Fikayo Tomori (Verteidiger), AC Mailand zu Arsenal, 55 Millionen Pfund.**

Mikel Arteta wollte einen weiteren erstklassigen Innenverteidiger, und Tomoris Rückkehr in die Premier League war einer der größeren Schocks des Transferfensters. Er hat sich gut neben Saliba eingefügt und bringt Tempo und Aggressivität in die Abwehrreihe. Arsenal hat in den sieben Ligaspielen, in denen er gestartet ist, vier weiße Westen behalten, darunter ein wichtiger 1:0-Sieg in Anfield. Er machte in der 88. Minute gegen Brighton einen entscheidenden Block, um eine weiße Weste zu bewahren. Er ist eine bewährte Größe, und das zeigt sich.

*Note: B+*

5. **Giorgi Mamardashvili (Torhüter), Valencia zu Liverpool, 30 Millionen Pfund.**

Da Alisson eine Oberschenkelverletzung hat, die ihn bis April außer Gefecht setzen könnte, brauchte Liverpool einen hochwertigen Ersatz. Der georgische Nationalspieler war solide, wenn auch nicht spektakulär. Er machte ein paar entscheidende Paraden gegen Wolves bei einem 2:0-Sieg, ließ aber auch einen ziemlich routinierten Schuss abprallen, der zu einem Tor gegen Nottingham Forest führte. Er hat genug getan, um sie wettbewerbsfähig zu halten, aber er ist nicht Alisson. Niemand ist das.

*Note: B-*

6. **Gonçalo Inácio (Verteidiger), Sporting CP zu Manchester City, 60 Millionen Pfund.**

City verstärkte seine bereits formidable Abwehr. Inácio, ein spielstarker Innenverteidiger, hat sich nahtlos in Guardiolas System eingefügt. Er hat fünf Ligaspiele bestritten und seine exzellente Passgenauigkeit mit einer Erfolgsquote von 89 % unter Beweis gestellt. Seine beste Leistung zeigte er beim 3:1-Sieg über Aston Villa, wo er Watkins effektiv kontrollierte. Man bemerkt ihn kaum, was für einen City-Verteidiger ein großes Lob ist.

*Note: B*

7. **Youssouf Fofana (Mittelfeldspieler), Monaco zu Aston Villa, 35 Millionen Pfund.**

Unai Emery brauchte mehr Biss im Mittelfeld, und Fofana war eine kluge Verpflichtung. Der französische Nationalspieler war ein Arbeitstier und erzielte durchschnittlich 7 Balleroberungen pro Spiel. Bei seinem Debüt gegen Burnley erhielt er früh eine gelbe Karte, zeigte sich aber seitdem disziplinierter